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Neue Informationen zum Petersberger Industriedialog 2013

„Von Made in Germany zu Made by Germany – neue Marktchancen in Europa und in den Wachstumsregionen der Welt erschließen“ – so lautet das Thema des diesjährigen Petersberger Industriedialogs. Den Hintergrund und die Ziele dieser Veranstaltung erläutert Moderator Prof. Robert Fieten in einem kurzen Video. Darüber hinaus steht das Programm hier zum Download bereit. Der mittlerweile neunte Petersberger Industriedialog findet am 2. Juli 2013 statt und wird wieder gemeinsam von den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie der Stiftung Industrieforschung ausgerichtet.

 
   

Petersberger Industriedialog 2013: Erfolgsstrategien für Wachstumsmärkte

Petersberg„Von Made in Germany zu Made by Germany: Neue Marktchancen in Europa und in den Wachstumsregionen der Welt erschließen“ – unter diesem Thema werden sechs erfolgreiche Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen aus ihrer Praxis-Erfahrung berichten, wie „Made by Germany“ im Zeitalter der Globalisierung erfolgreich zur Erschließung internationaler Wachstumspotenziale umgesetzt werden kann. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung folgen in Kürze auf dieser Website.

 
   

Stipendiatin gewinnt DECHEMA-Preis

Julia Tröndle2012 erhielt sie ein Stipendium der Stiftung Industrieforschung für Ihre Masterarbeit. Jetzt wurde sie für diese Arbeit mit dem Preis des Zukunftsforums Biotechnologie der DECHEMA ausgezeichnet: Julia Tröndle vom Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik der TU München. In ihrer Arbeit hatte sie untersucht, warum bei der Produktion proteinogener L-Aminosäuren – die etwa in Tierernährung, Lebensmittelindustrie oder für Infusionslösungen eingesetzt werden – auf Basis von Glycerin und Ammoniak die Produktbildung nach 20 bis 24 Stunden stark abfällt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dechema.de/06_2013_d.html

 
   

Preis für wissenschaftliche Arbeiten: Neue Ausschreibung läuft

JahresveranstaltungAuch im Jahre 2013 wird die Stiftung Industrieforschung wieder ihren Preis für wissenschaftliche Arbeiten ausschreiben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. November dieses Jahres. In der Bewerbung können erstklassige wissenschaftlich fundierte Arbeiten eingereicht werden, deren Ergebnisse zugleich der mittelständischen Praxis Nutzen stiften. Die Arbeiten können dabei – entsprechend der Satzung der Stiftung Industrieforschung - aus ingenieurwissenschaftlich-technischen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen stammen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Weitere Informationen finden Sie in den Preis-Richtlinien.

 
   

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Sonderpreis für Arbeit zur radarbasierten Füllstandsmessung

Für die Prozessindustrie, zu der etwa die chemische, pharmazeutische und Lebensmittelindustrie gehören, ist eine hochgenaue Mess- und Regelungstechnik ein zentraler Erfolgsfaktor. In seiner – an der Leibniz Universität Hannover entstandenen – Dissertation entwickelte Dr. Gunnar Armbrecht ein innovatives Antennenkonzept zur radarbasierten Füllstandsmessung von Flüssigkeiten, Feststoffen und Schüttgütern. Die Güte dieser Messwerte ist untrennbar mit der Qualität der Endprodukte verbunden. Ziel und Ergebnis seiner Arbeit, die von der Stiftung Industrieforschung im Herbst 2012 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde, erläutert Dr. Gunnar Armbrecht in einem kurzen Video.

Stand: 17.05.2013
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