Preisausschreibung

Preisausschreibung 2015Auch im laufenden Jahr prämiert die Stiftung Industrieforschung wieder bis zu drei wissenschaftliche Arbeiten, die wissenschaftliche Originalität, methodische Stringenz und praktische Relevanz für den betrieblichen Alltag kleiner und mittlerer Unternehmen verbinden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. November dieses Jahres. Die Arbeiten können dabei – entsprechend der Satzung der Stiftung Industrieforschung - aus ingenieurwissenschaftlich-technischen oder betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen stammen.
Der Preis ist mit insgesamt 15.000 € dotiert und wird in drei Teile geteilt.
Achtung: Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich die Preiskriterien geändert. Um eine bessere Vergleichbarkeit zwischen den Arbeiten zu schaffen, können Bachelor- und Masterarbeiten nicht mehr eingereicht werden (wohl aber z.B. wissenschaftliche Fachartikel, die aus diesen Arbeiten entstanden sind).

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.

 

Nanopulver - eine neue Geschäftsidee

Prepare 2015Auch in diesem Sommer hat die Stiftung Industrieforschung in Zusammenarbeit mit der Humboldt Innovation GmbH in Berlin und dem Gründungsnetzwerk B!GRUENDET der Berliner Hochschulen die Gründerakademie „Prepare!“ ausgerichtet. Ziel von „Prepare!“ ist es, in multidisziplinären Teams Gründungsideen zu entwickeln und mit Wissenschaftlern unter Anleitung von Experten entsprechende Business Modelle zu erarbeiten.

Drei Ideen wurden nun von der Preisjury ausgezeichnet: Ganz vorn lag die Initiative, mithilfe neuer Technologien Nanopulver in flüssigem Medium direkt zu produzieren. Außerdem begeisterten neuartige Notizbücher mit ungewöhnlichen Lineaturen und ein Internet-Portal, in dem Labor-Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

(Foto: P. Tettenborn)

 

Ausgezeichneter Stipendiat

Fabian LurzFabian Lurz war Stipendiat der Stiftung Industrieforschung, mit deren Hilfe er an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine Masterarbeit in der Telekommunikation zum Thema „Entwicklung eines Kanalemulators für Power Line Communication Systeme“ geschrieben hat.
Diese Arbeit – und natürlich der Stipendiat – haben nun eine ganz besondere Auszeichnung erhalten, nämlich den Fritz und Maria Hofmann Preis 2015. Dieser wird von der Fritz und Maria Hofmann Stiftung jährlich an je nur einen Kandidaten aus sämtlichen Fakultäten der Universität Erlangen-Nürnberg vergeben, und zwar für eine hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeit. Fabian Lurz hat die Preisjury in diesem Jahr überzeugt und die Stiftung Industrieforschung gratuliert natürlich ganz herzlich.

Die Preisverleihung fand am 3.7.2015 im Rahmen der Absolventenverabschiedung der Technischen Fakultät statt. Das Foto (Bildquelle: G. Pöhlein) zeigt den Preisträger und Frau Prof. Dr. Marion Merklein, Dekanin der Technischen Fakultät und zufälligerweise auch Mitglied der Preisjury für den Wissenschaftspreis der Stiftung Industrieforschung.

PS: Wer mehr über die Fritz und Maria Hofmann-Stiftung erfahren will, möge diese Webseite besuchen.

 

Preise für wissenschaftliche Arbeiten vergeben

Preisträger 2015Matthias Vogler, Florian Biesinger und Anna Kaland heißen die diesjährigen Preisträger der Stiftung Industrieforschung.
Frau Dr. Kaland erhielt den 3. Preis für ihre Dissertation zu Controllingmaßnahmen im Facheinzelhandel. Herr Biesinger wurde mit dem 2. Preis für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet, die das die Sicherheit von Stromnetzen untersucht, wenn eine Vielzahl von Photovoltaik-Anlagen in das Netz einspeisen. Träger des 1. Preises ist Herr Dr. Mattias Vogler, dessen Dissertation das komplexe mechanische Verhalten von faserverstärkten Polymeren im Leichtbau untersucht.
Nach Ansicht der Preisjury gelang es allen drei Kandidat(inn)en in hervorragender Weise, wissenschaftlich präzise Forschung so zu gestalten, dass sie einen unmittelbaren Nutzen für den deutschen Mittelstand aufweist.
Weitere Informationen zur Preisverleihung und den Preisträgern finden Sie hier.

 

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Stiftungs-Preisträger erläutern ihre Arbeiten

Mit insgesamt 10.000 Euro zeichnete die Stiftung Industrieforschung im Herbst 2013 drei Dissertationen aus, die nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien hervorragend waren, sondern auch der mittelständischen Praxis wichtige Impulse gaben. In kurzen Videos erläutern die Preisträger – Dr. Nadia Nabout, Dr. Kersten Lange und Dr. Friedrich Sommer – die Kernpunkte ihrer Arbeiten.

Weitere Informationen zur Preisverleihung 2013 finden Sie hier.

Stand: 01.09.2015
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