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19 weitere Stipendien zu vergeben

StipendienDie Stiftung Industrieforschung schreibt für den Herbst 2014 weitere 19 Stipendien für Diplom- und Masterarbeiten aus. Sie werden für Forschungen auf den Gebieten der Betriebswirtschaft, der Organisation und der Technik vergeben, die von hoher praktischer Relevanz für kleine und mittlere Unternehmen sind. Die Stipendien sind mit 500.- € pro Monat dotiert und werden bis zu 6 Monaten getragen.
Anträge können nicht vom Stipendiaten selbst, sondern müssen von dem Hochschullehrer / der Hochschullehrerin gestellt werden, der / die die Arbeit wissenschaftlich verantwortlich betreut. Stichtag für die Bewerbung ist der 15.9.2014. Alle weiteren Details finden Sie hier.

 
   

Preise für wissenschaftliche Arbeiten vergeben

Preisträger 2013Jörg Neumeyer, Verena Kräusel und Stefan Sommer heißen die diesjährigen Preisträger der Stiftung Industrieforschung.
Herr Sommer, der Träger des 3. Preises, hat in seiner Bachelorarbeit neuartige Thermofühler für Heißkanaldüsen in der Kunststoffverarbeitung konzipiert. Frau Dr. Verena Kräusel wurde mit dem 2. Preis für ihre Habilitation ausgezeichnet, in der sie eine neuartige Variante der Technologie des sog. Genauschneidens entwickelt. Erster Preisträger ist Herr Dr. Jörg Neumeyer, der in seiner Arbeit Laserstrahlen mit dem Metallschutzgasschweißen kombiniert, so dass die Schweißnähte möglichst wenig verspröden. Die Preise der Stiftung Industrieforschung für wissenschaftliche Arbeiten sind mit insgesamt 15.000 € dotiert. Über Ihre Vergabe entscheidet eine sechsköpfige Preisjury, die aus Unternehmern und Wissenschaftlern besteht. Entscheidendes Kriterium für die Preisvergabe ist die Kombination aus wissenschaftlich hohem Niveau und Übertragbarkeit der Ergebnisse in die unternehmerische Praxis produzierender Unternehmen.
Weitere Informationen zur Preisverleihung und den Preisträgern finden Sie hier.

 
   

Stiftung Industrieforschung lädt zum Petersberger Industriedialog

Petersberger Industriedialog 2014Die Stiftung Industrieforschung fördert die Kooperation zwischen wissenschaftlichen Forschungsinstituten und mittelständischen Unternehmen. Eine hervorragende Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen, bietet sich am 2. Juli 2014 auf dem „Petersberger Industriedialog“, den die Stiftung auch in diesem Jahr wieder in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausrichtet.
Die Stiftung wird dort nicht nur ihre Preise für wissenschaftliche Arbeiten verleihen, sondern auch 10 Stipendiaten Gelegenheit geben, ihre Forschungen vorzustellen und mit Führungskräften aus kleinen und mittleren Unternehmen zu diskutieren.
Näheres zum zehnten Petersberger Industriedialog finden Sie unter http://www.duesseldorf.ihk.de.

 
   

Kohlenstoffnanoröhrchen sind jetzt besser verstanden

Jacob Ducke, Physikstudent am Walter Schottky Institut der TU MünchenHalbleitende, einwandige Kohlenstoffnanoröhrchen sind vermutlich die Bausteine der Zukunft für elektronische Schaltkreise und werden dann möglicherweise das Silizium in Transistoren und Computern ersetzen oder ergänzen. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen optischen und elektrischen Eigenschaften können sie als Photodetektoren, LEDs und transparente Elektroden verwendet werden. Grund genug also, um die grundlegenden Prozesse genauer zu untersuchen, wenn Kohlenstoffnanoröhrchen einem elektrischen Feld ausgesetzt werden.
Dieser Aufgabe hat sich Jacob Ducke, Physikstudent am renommierten Walter Schottky Institut der TU München, angenommen. Unterstützt durch ein Stipendium der Stiftung Industrieforschung hat er in seiner Masterarbeit das Verständnis für die neuartige Technologie erweitert.
Entscheidendes Hilfsmittel: ein neuer, ultraschneller Photostrom-Detektor, mit dem Herr Ducke im Pikosekundenbereich (also einem Millionenstel einer Millionenstel Sekunde) beschreiben konnte, wie sich Exzitonen, also gebundene Elektron-Loch-Paare, spontan trennen und rekombinieren und so einen Photostrom auslösen. Dieser lässt sich nach seinen Ergebnissen am besten als Überlagerung zweier Prozesse, einem ultraschnellen Verschiebungsstrom und einem Transportstrom mobiler Ladungsträger, verstehen.
Herr Ducke für seine Arbeit die Bestnote (1,0) erhalten und wird als Doktorand der Physik in München verbunden bleiben.

 
   

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Stiftungs-Preisträger erläutern ihre Arbeiten

Mit insgesamt 10.000 Euro zeichnete die Stiftung Industrieforschung im Herbst 2013 drei Dissertationen aus, die nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien hervorragend waren, sondern auch der mittelständischen Praxis wichtige Impulse gaben. In kurzen Videos erläutern die Preisträger – Dr. Nadia Nabout, Dr. Kersten Lange und Dr. Friedrich Sommer – die Kernpunkte ihrer Arbeiten.

Weitere Informationen zur Preisverleihung 2013 finden Sie hier.

Stand: 12.08.2014
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