Perspektiven: Welche Innovationspotenziale in RFID stecken
Stipendiatinnen der Stiftung Industrieforschung erkunden derzeit im Rahmen ihrer Dissertation neue Einsatzmöglichkeiten für RFID. Für Firmen eröffnen sich damit in der Zukunft neue Wettbewerbsvorteile.
Im Internet der Dinge den Durchblick behalten
Dipl.-Wirt.-Inf. Nina Schönemann beschäftigt sich in ihrem Stipendium mit der „Spezifikation einer dezentralen Infrastruktur für die unternehmensübergreifende Objektdatenverwaltung im industriellen Mittelstand". Unter der wissenschaftlichen Betreuung von Prof. Dr. Detlef Schoder (Universität Köln) will sie eine Infrastruktur erarbeiten, die Daten von mittels RFID erfassten Güterbewegungen effizient verwaltet. Dabei sollen besonders die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen berücksichtigt werden.
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Neue Anwendungsmöglichkeiten für Chips von der Rolle
Dipl.-Ing. Karin Weigelt erforscht das Thema „Smart Objects Production – Gedruckte Elektronik für die Herstellung von intelligenten Objekten". Ihr Arbeitsplan umfasst drei Punkte: Die Entwicklung von Druckverfahren zur Herstellung elektronischer Strukturen, die Integration elektronischer Funktionen in Alltagsgegenstände und die Konzeption einer Schnittstelle zur Einbettung der gedruckten elektronischen Strukturen in Kunststoffbauteile. Ihr Betreuer ist Prof. Dr. Arved C. Hübler von der Technischen Universität Chemnitz.
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