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RFID-Ratgeber für Firmenchefs

RFID-ChipRFID - Hoffnungsträger oder Hype? Diese Frage stellt sich derzeit den Verantwortlichen zahlreicher mittelständischer Unternehmen. Fünf Experten aus der praxisnahen Forschung beantworten im neuen RFID-Ratgeber der Stiftung Industrieforschung Fragen zum aktuellen Stand dieser Technologie, zu ihren Einsatzmöglichkeiten und Grenzen. Darüber hinaus erläutern die Kurzberichte zu vier abgeschlossenen Forschungsprojekten, die diese Experten betreut haben, die Chancenpotentiale von RFID gerade für den Mittelstand.

Der Einsatz der Radio Frequency Identification Technologie (RFID) ist eines der derzeitig meistdiskutierten Themen der Industrie. Im Vergleich zu anderen Auto-ID-Systemen, also Systemen, über die Objekte automatisch identifiziert werden können, bietet RFID Chancen zur Steigerung der Effektivität und der Effizienz von betrieblichen Prozessen. Ihre Anwendungspotenziale reichen vom klassischen Einsatz in der Logistik – wie zum Beispiel dem Behälter-, Waren- und Bestandsmanagement – über das Asset Management bis hin zum Diebstahlschutz, zur Ersatzteilidentifikation oder der Zeiterfassung.

Bisher fehlen Firmenchefs aber Instrumente, die sie bei der Entscheidung unterstützen, ob ein Einstieg in die RFID-Technologie für sie sinnvoll ist oder nicht. Die Lücke schließen die von der Stiftung Industrieforschung geförderten Forschungsprojekte.

Auf den neuesten Stand in Sachen RFID bringen sich Firmenchefs mit einem aktuellen Ratgeber. Die an den abgeschlossenen Projekten beteiligten Wissenschaftler haben darin „Die richtigen Antworten auf zwölf Fragen“ zusammengestellt.

 
   

RFID-Ratgeber für Firmenchefs: Die richtigen Antworten auf zwölf Fragen

chip_RFID_FViele Unternehmer stehen vor der Frage ob RFID das Richtige für sie ist, ob Abwarten besser ist oder wie sie sich rechtzeitig auf anstehende Veränderungen vorbereiten. 
Hier geben Wissenschaftler fundierte Informationen zum aktuellen Stand. Basis sind die Ergebnisse aus vier von der Stiftung Industrieforschung geförderten Forschungsprojekten.

 
   

Abgeschlossene Forschungsvorhaben: RFID-Erfahrungen in der betrieblichen Praxis

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Eine Reihe mittelständischer Firmen setzen RFID bereits ein, sind derzeit in der Umsetzungsphase oder planen den Einsatz.
Vier gerade abgeschlossene Forschungsprojekte geben Auskunft darüber, wie die Unternehmen bei der Planung und Implementierung vorgehen und welche Erfahrungen Pilotanwender beim praktischen Einsatz gemacht haben.

 
   

Perspektiven: Welche Innovationspotenziale in RFID stecken

chip_RFID_PStipendiatinnen der Stiftung Industrieforschung erkunden derzeit im Rahmen ihrer Dissertation neue Einsatzmöglichkeiten für RFID. Für Firmen eröffnen sich damit in der Zukunft neue Wettbewerbsvorteile.

 
   
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Gedruckte Elektronik: Der kostengünstige Weg zu „Smart Objects“

Um Dinge des Alltags „intelligent“ zu machen, also mit elektronische Funktionen zu versehen, verfolgt das Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz eine ganz speziellen Ansatz: gedruckte Elektronik. Anstelle von Farbe werden hier also bestimmte elektronische Funktionen – wie etwa halbleitende oder Licht emittierende Eigenschaften – auf einen Untergrund aufgedruckt. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand: Das Druckverfahren ist besonders kostengünstig und eignet sich damit für einfache Produkte wie etwa Verpackungen.

Prof. Dr. Arved Carl Hübler, Leiter des Instituts für Print- und Medientechnik und seine Mitarbeiterin Dipl.-Ing. Karin Weigelt erläutern das Verfahren. Karin Weigelt war von 2007 bis 2009 Stipendiatin der Stiftung Industrieforschung.

Link zum Video in voller Länge

Stand: 03.09.2010
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